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Das Sinfonieorchester ist nominiert für den
Deutschen Jugendorchesterpreis 2017

 



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NKG-Schüler unter den besten Mathematikern in Bayern

Der Schüler David Neuhäusler aus der Klasse 10C des Nikolaus-Kopernikus-Gymnasiums Weißenhorn hat sich beim Landeswettbewerb Mathematik Bayern 2016/17 in der zweiten Runde unter die besten 60 geknobelt.David Neuhaeusler M Urkunde 2

 

David ist bereits im Vorjahr von seinem Lehrer zur Teilnahme motiviert worden und hat dort die erste Runde mit 15 von 16 Punkten beenden können. Allerdings konnte er sich in der zweiten Runde trotz gutem Ergebnis nicht unter die Gesamtsieger setzen.

Damals hatte er zwar die richtigen Lösungen, die circa 30% des Arbeitsaufwandes ausmachen, doch die restlichen 70%, die Verschriftlichung der Lösung, waren der Jury nicht stimmig genug. Aber David hat daraus gelernt und sich in diesem Jahr erneut den Aufgaben gewidmet. Diese seien mit dem im Unterricht erlernten Stoff lösbar, auch der Lösungsweg ist einleuchtend, doch auf diesen zu kommen, das ist das Schwere bei diesem Wettbewerb. Die diesjährige erste Runde erledigte er in etwa 3-4 Wochen und bekam dann die Aufgaben der zweiten Runde gestellt, denen er sich während der Weihnachtsferien widmete. Der Aufwand hat sich gelohnt und mit seinem erreichten, maximalen Ergebnis von 12 Punkten war er einer von 60 Landessiegern in Bayern, die zu einem viertägigen Gewinnerseminar in den Osterferien eingeladen wurden. Die südlichen Sieger durften nach Riedenburg, die nördlichen, darunter David, nach Würzburg. Dabei lag der Programmschwerpunkt vor allem natürlich auf Mathematik, allerdings wurde den Teilnehmern auch Teamfähigkeit abverlangt. Neben einem Vortrag des Kopfrechenweltmeisters Martin Dress und Stellung und Lösung mathematischer Rätsel wurde auch die Stadt Würzburg mit Innenstadt, Residenz und Universität besichtigt. Außerdem traten am letzten Tag die Gewinner Nord gegen Süd an, wobei das Team des NKG-Schülers sich schlussendlich die Siegerkrone aufsetzen durfte. Das Seminar war für David Neuhäusler ein weiterer Anreiz, sich mit Mathematik zu beschäftigen. Da er für den Landeswettbewerb nun zu alt ist, widmet er sich im nächsten Jahr den Aufgaben des Bundeswettbewerbs. Diese werden dann wahrscheinlich auch Thema der Seminararbeit, die der Schüler, der sich neben Mathematik auch mit Programmierung, Leichtathletik und Fußball beschäftigt, für sein Abitur verfassen muss. Nach diesem peilt David momentan ein naturwissenschaftliches Studium an, eventuell der Wirtschaftsmathematik, da er sich auch wirtschaftlich interessiert zeigt. So ist der 16-jährige auch Teilnehmer des bundesweiten Wettbewerbs „Schüler im Chefsessel“, das in der Region von der Firma PERI unterstützt wird in Kooperation mit dem Nikolaus-Kopernikus-Gymnasium Weißenhorn.

René Schiebel
(AG Öffentlichkeitsarbeit)


Medaillen für alle Rockodiles

Die Rockodiles vom Nikolaus-Kopernikus-Gymnasium Weißenhorn(NKG) waren beim Landesfinale Tanz der Schulsportwettbewerbe in Bayern auch 2017 in Schrobenhausen wieder sehr erfolgreich. Beide Rock'n'Roll-Formationen gewannen Medaillen und bescherten dem Stützpunkt Tanz wieder große Schulsporterfolge in Bayern.

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Bei den Nachwuchsgruppen (Gesellschaftstanz 1) glänzten die 9. Klassen
mit der Bayerischen Vizemeisterschaft und Silbermedaillen. Trainer Richard Wieser hatte die 10 Paare nach dem Sieg beim Bezirksfinale Schwaben in der Tanztechnik, der Perfektion der Gestaltung und in den akrobatischen Tanzelementen hervorragend vorbereitet und die Rock'n'Roller brillierten mit einer enormen Leistungssteigerung und perfekten Tagesform. In der sehr starken Konkurrenz aller Bezirkssieger siegte die Realschule Waldsassen knapp vor den Rockodiles und dem Anne-Frank-Gymnasium Erding. Bei der Siegerehrung mit Pokal und Bayern-T-Shirts gab es nur strahlende Gesichter und diese Tanzgruppe hat sich für das 1. Bundesfinale Tanz in den Schulen am 24. Juni 2017 in Maintal-Bischofsheim (Rheinland-Pfalz) qualifiziert. Noch glänzender war der Auftritt der angehenden 24 Abiturienten der 12. Klassen bei deren letztem Landesfinale mit dem 3. Platz und den Bronzemedaillen im Gesellschaftstanz 1.  Diese Rock'n'Roller waren die erste NKG-Tanzgruppe die dreimal das Landesfinale erreichte. 2014 wurden sie Bayerische Vizemeister bei den Nachwuchsgruppen und 2016 und 2017 jeweils 3. Landessieger.

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Überglücklich gratulierte Meistertrainer Richard Wieser seiner Topp-Gruppe bei ihrem letzten Wettkampf. Landessieger wurden zum 10. Male das Gymnasium Lauf (tanzt in der 2. Bundesliga Lateinformation TC Nürnberg) vor dem Gymnasium Schrobenhausen. Alle Rock'n'Roller freuen sich nun nach dem ABI auf die Abschiedstournee beim Internationalen  Deutschen Turnfest vom 3. bis 10. Juni in Berlin (www.turnfest.de). Neben Showauftritten am Brandenburger Tor, im Sommergarten der Messe und in der IGA-Arena (Internationale Gartenbauausatellung Berlin 2017) bietet das umfangreiche Kultur- und Sightseeingprogramm auch einen Besuch des Bundestages/Reichstages und eine Spreerundfahrt.


NKG-Schüler als Studierende an der Hochschule Neu-Ulm

Dank des seit dem Schuljahr 2016/2017 bestehenden Kooperationsvertrages zwischen der  Hochschule Neu-Ulm und dem Nikolaus-Kopernikus-Gymnasium profitieren nun im anlaufenden Sommersemester erstmals mehrere Schüler des NKG von der neuen Zusammenarbeit, indem sie Vorlesungen zu den Themen „Programmieren“ und „Datenbanken“ besuchen. 

Der Schulbeauftragte der HNU, Prof. Dr. Gerlach, der bereits seit einigen Jahren auch am NKG unterrichtet, informierte interessierte Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 9 bis 11 über die Vorteile und Modalitäten eines Frühstudiums. In einer Hochschulvorlesung werden besonders begabte Schüler gefördert, da sie an Herausforderungen arbeiten, die deutlich über dem Niveau des Schulunterrichts liegen. Wie die Erfahrung zeigt, lassen sich die Schüler dadurch oftmals zu Spitzenleistungen motivieren und gehören zu den Semesterbesten.

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Daniel Walther, Dominik Almus, Cornelius Huber    

Die Entscheidung für den richtigen Studiengang nach dem Abitur ist von großer Tragweite und fällt dennoch oft auf einer recht schmalen Wissensbasis. Die Teilnahme am Frühstudium hilft den „Schülerstudenten“ enorm, herauszufinden, was für sie das Richtige ist. Sie können bereits Hochschulluft schnuppern und im Universitätsbetrieb ausloten, in welche Richtung die spätere Studien- und Berufswahl gehen soll und ein qualifiziertes Urteil darüber fällen, ob ihnen ein MINT-Studiengang liegt oder nicht.

Einen weiteren angenehmen und nützlichen Bonus stellt zudem die Tatsache dar, zu einem so frühen Zeitpunkt bereits durch das Bestehen von Klausuren ECTS-Credits zu sammeln und die erworbenen Punkte und Semesterstunden in ein späteres Studium einbringen zu können.

Natürlich passen die Stundenpläne von NKG und HNU nicht immer überlappungsfrei zusammen. Bei Kollisionen können geeignete Kandidaten aber von einzelnen Unterrichtsstunden in der Schule befreit werden, deren Inhalt sie dann selbstständig nachholen müssen. Selbst diese Auflage hält interessierte Schüler aber nicht von der Teilnahme ab, wie das Beispiel von Dominik Almus zeigt, der bereits erste Erfahrungen an der HNU gesammelt hat und vor allem festgestellt hat, dass man als Studierender an der Uni selbst für seinen Lernerfolg verantwortlich ist. Dementsprechend muss man auch seine Arbeitsweise anpassen. Der Schüler Daniel Walther spricht davon, dass die Inhalte der Vorlesungen sehr zügig bearbeitet werden und viel Stoff in einem kurzen Zeitraum vermittelt wird. Er sieht im Frühstudium somit vor allem die Chance,  sich wichtiges Grundwissen für sein späteres Studium und den Beruf anzueignen. Cornelius Huber ist sich sicher, dass seine Teilnahme am Frühstudium ihm bei seiner späteren Studien- und Berufswahl durch genauere Einblicke in das Programmieren und neu gewonnenes Wissen im Bereich Informatik von enormem Nutzen sein wird.  Stellt man fest, dass einem das Fach nicht liegt, so ist auch dies für die Jungstudenten eine wichtige Einsicht für die Zukunft. Auch Lukas Groß hat bereits Uni-Luft geschnuppert und empfand die Aufnahme durch die Studierenden dort als sehr freundlich. Er sieht sich durch seine Teilnahme am Frühstudium bereits jetzt bestärkt in seiner Berufswahl.

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Cornelius Huber auf dem Weg in eine Vorlesung vor der HNU


„we are PERI“ - Schülerinnen und Schüler des NKG übernehmen
„Chefsessel“ bei PERI

Am Freitag, 31. März 2017 durften sechs SchülerInnen der 10. Jahrgangsstufe den Tag mit Alexander Schwörer und bei PERI verbringen im Rahmen des Projekts „Ein Tag im Chefsessel“.

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(v.l.n.r.) Theresa Pausch, Amy Schug, Laura Ritter, Magdalena Kuom, David Neuhäusler und Joel Eberenz.

In der Bildmitte sind Herr Schwörer und Herr Wojcieszczky (zust. für die Tochterkonzerne in Osteuropa) zu sehen.


Jugendliche aus Ost und West erforschen gemeinsam die Zeit des Kalten Kriegs    

Gemeinsam erarbeiteten sich 50 tschechische und deutsche SchülerInnen in der vergangenen Woche, vom 26.03. bis 01.04.2017, die Zeit des „Kalten Krieges“.

Im Rahmen unseres Schüleraustausches recherchierten die Jugendlichen in gemischten Gruppen die unterschiedlichen Blickwinkel auf die Zeit des Kalten Kriegs im Osten und Westen.

Auch in diesem Schuljahr begrüßten wir, das Nikolaus-Kopernikus-Gymnasium Weißenhorn, 22 tschechische SchülerInnen bei uns in Weißenhorn für die Woche vom Sonntag, 26. März bis Samstag, 1. April 2017. Sie waren bei den Familien einer zehnten Klasse untergebracht, die dann in der Woche von Sonntag, 7.Mai bis Samstag, 13. Mai 2017 nach Jihlava fahren wird.

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In diesem Jahr arbeiteten wir zum Thema „Die Zeit des Kalten Kriegs in Tschechien und Deutschland“, denn zur Zeit wird in den Medien und auch in der Politik viel darüber diskutiert, ob ein „neuer Kalter Krieg“ entsteht, da das Verhältnis zu Russland bzw. zu manchen osteuropäischen Staaten doch recht angespannt ist. Deswegen wollten wir uns bei unserem Austausch mit der Zeit des Kalten Krieges beschäftigen.

Dabei ging es uns einerseits um die Lebensverhältnisse der Menschen in den beiden Ländern bzw. bei Deutschland um das Alltagsleben in der BRD und der DDR. Ein Besuch im unterirdischen Notfallkrankenhaus in Weißenhorn am Dienstag, 28.03.2017 stand dabei u.a. auf dem Programm und vermittelte uns eindrücklich, wie gefährlich diese Zeit von den Verantwortlichen eingeschätzt wurde.

Andererseits wurde auch die Wahrnehmung des jeweils anderen Landes in dieser Zeit untersucht, durch die Beschäftigung mit dem Wettlauf ins All, Agentenfilmen und Karikaturen u.a..

Am Ende der zweiten Austauschwoche, die vom 7. bis 13. Mai 2017 in Jihlava, Tschechien stattfinden wird, soll eine Auseinandersetzung mit der aktuellen Politik in Bezug auf Osteuropa und Russland erfolgen, so dass die SchülerInnen am Ende in der Lage sein werden, die aktuelle Diskussion zu verstehen und sich ein eigenständiges Urteil zu bilden.

Die Überwindung des Ost-West-Gegensatzes und die europäische Vereinigung brachte den Menschen in ganz Europa eine Zeit des Friedens und des Wohlstandes, die von den Jugendlichen in der Zukunft fortgesetzt werden soll.

Seit 14 Jahren treffen sich jährlich ca. 25 SchülerInnen des Nikolaus-Kopernikus-Gymnasiums Weißenhorn mit SchülerInnen des Gymnasiums der tschechischen Stadt Jihlava/Iglau.

Jihlava ist die Kreishauptstadt des Kraj Vysočina und die älteste Bergstadt in den böhmischen Ländern. Sie befindet sich auf der böhmisch-mährischen Höhe und hat ca. 50.000 Einwohner.

Monika Göbel


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